Mein Traumheim von Lena Drews

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Ich hatte knapp zwei Monate als Ernährungsberaterin in einem Therapiezentrum für Gewichtsreduktion gearbeitet. Das Studentenleben war vorbei, ein neuer Lebensabschnitt hatte begonnen. Meine Einzimmerwohnung war jahrelang ein schönes und komfortables Zuhause für mich gewesen, aber jetzt suchte ich nach einer größeren Wohnung, um mit meinem Freund zusammenzuziehen.

Ich wusste, dass die Lage auf dem Wohnungsmarkt in der Bonner Innenstadt angespannt war.

Immer wieder hatte ich Geschichten von Freunden und Bekannten gehört, die seit Monaten, manchmal sogar Jahren, nach einer geeigneten Wohnung gesucht hatten.

Außerdem wünschte ich mir eine zentral gelegene, helle Wohnung in dem Viertel der Stadt zu finden, in dem es noch die urigen Altbauten mit hohen Decken und großen Dachterrassen gab, und das alles zu einem bezahlbaren Preis.

Unter denen gegebenen Umständen erschien mein Wunsch wahrlich wie ein Luftschloss. Aber ich träumte weiter.

Ich checkte jeden Tag die Online-Immobilienportale, stöberte durch die Angebote und malte mir meine Traumwohnung bereits in Gedanken aus.

Plötzlich stolperte ich über ein verlockendes Angebot. Es war eine lichtdurchflutete 3-Zimmerwohnung in einem Jugendstilgebäude, mit einer riesigen Dachterrasse, von der aus man einen herrlichen Blick auf die gepflegten Gärten mit altem, massivem Baumbestand genießen konnte. Obendrein lag die Wohnung nur 5 Minuten vom Bahnhof entfernt. Und das i-Tüpfelchen wäre, dass mein Vater nur wenige Minuten um die Ecke wohnen würde.

Allerdings gab es gleich mehrere Haken:

1. Der Preis der Wohnung lag deutlich oberhalb unseres geplanten Budgets.

2. Die Wohnung konnte schon bald bezogen werden. Da ich jedoch in meiner alten Wohnung eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einhalten musste, hätte dies bedeutet, dass ich ein oder sogar zwei Monate lang doppelte Miete hätte zahlen müssen.

 3. Zu diesen enormen Zusatzkosten käme noch die Maklercourtage hinzu.

4. Die hohe finanzielle Belastung konnte kaum durch mein niedriges Gehalt, das ich während der Probezeit verdiente, kompensiert werden.

Und als ob das nicht genug Gründe gewesen wären, sich gegen die Wohnung zu entscheiden, gab es noch ein weiteres Problem:

Wir waren natürlich nicht die einzigen, die gerne die Traumwohnung beziehen wollten.

Im Gegenteil, es buhlten so viele Interessenten um die Wohnung, dass alle 15 Minuten eine neue Gruppe potenzieller Mieter im Eiltempo von der Maklerin durch die Wohnung geschleust wurde.

Die Zuschlagsvoraussetzungen waren wahrlich nicht die besten.

Aber bei einem weiteren, letzten Rundgang durch die Wohnung war ich restlos begeistert und angetan von der Idee, diese schöne Wohnung zu mieten.

Ich konnte mich nicht davon abhalten, mir vorzustellen, dass wir in dieser wunderschönen Wohnung lebten. In Gedanken schmückte ich mein neues Zuhause bereits aus, saß auf der sonnigen Dachterrasse und spürte plötzlich dieses unerklärliche Vertrauen (das man als naiv hätte bezeichnen können), dass alles gut werden würde, und entspannte mich.

Ich wollte die Wohnung bekommen, ohne besessen darauf zu hoffen, dass es funktionieren musste. Und so fügte ich die magische Zutat des „Loslassens“ hinzu. Das, so heißt es, ist einer der Hauptschlüssel, der es dem größeren Universum erlaubt, sich um die feinen Details zu kümmern.

„Alles zum höchsten Wohl aller“, war mein inneres Mantra.

Regelmäßig nahm ich mir Zeit mit den Visualisierungs-Übungen aus dem Kurs Leben aus der Vision®, mir meine erfüllte Zukunft vorzustellen und mich in diese voll und ganz hineinzuspüren. Und jedes Mal ließ ich anschließend wieder innerlich los, um die höhere Kraft des Universums alles regeln zu lassen, zum Wohler aller Beteiligten.

Was dann geschah?

Wir hatten das Glück, es auf die Liste der Auserlesenen zu schaffen und die Vermieter wollten uns gerne kennenlernen.

Kurz nach dem „Interview“ erhielten wir die Bestätigung, dass wir die Auserwählten der Ausgewählten waren!

Das Problem der „zu teure Miete“ löste sich plötzlich in Luft auf. Mein Freund konnte einen Teil der Miete von den Steuern absetzen.

Das allein hatte den Mietpreis so reduziert, dass er perfekt in unser Budget passt.

Auch die Sorge, die Miete doppelt zahlen zu müssen und die hohe Maklerprovision nicht aufbringen zu können, wurden wie von einer höheren Ebene ausgeräumt. Innerhalb einer Woche fand ich eine neue Mieterin für meine Einzimmerwohnung und der Einzugstermin für die neue Wohnung wurde wegen Renovierungsarbeiten nach hinten verschoben.

Zudem kaufte mir die neue Mieterin so viele meiner alten Möbel ab, dass ich davon problemlos die Maklerprovision bezahlen konnte.

Nun sitze ich in dieser wunderschönen Wohnung, in meinem neuen Zuhause und während ich diese Zeilen schreibe, bin ich immer noch erstaunt, wie nahtlos alles ineinander überging und sich mein Traum erfüllte, auch wenn er absolut unmöglich erschien. Ich spürte eine tiefe Dankbarkeit und mein Urvertrauen, dass sich alles zum Guten wenden würde (wie auch immer dieser Ausgang wäre), bestätigte sich.

Dieses Erlebnis machte mir wieder einmal eins sehr deutlich: Unsere positiv ausgerichteten Gedanken, Gefühle und Visionen scheinen von größter Bedeutung dafür zu sein, dass sich unser Leben positiv entfaltet.

Die erstaunliche Lösungskaskade, wie sie sich im Falle der Wohnung ergab, warzudem kein Einzelfall in meinem Leben. Das Vertrauen, dass sich alles, wie von einer höheren Ebene geleitetet, zusammenfügt, und das Loslassen waren scheinbar wichtige Zutaten, um Wünsche wahr werden zu lassen. Das Universum hört uns offensichtlich zu, wie es meine Tante Ilona Selke immer so schön sagt.

Durch das Vorträumen von Lösungen, gepaart mit proaktiven Maßnahmen, die wir selbst unternehmen können, scheinen wir mit der universellen Ebene zusammenarbeiten zu können.

Auch wenn wir eine Situation zunächst für unrealistisch und unveränderbar halten, das Leben kann sie letztendlich möglich machen. Es erfordert nur, dass wir mitgestalten, indem wir eine erfüllte Vision des gewünschten Endergebnisses in uns tragen.

Die plötzliche Ruhe und das Vertrauen, das ich damals gespürt hatte, hatten mir die Kraft gegeben, durchzuhalten. Wenn ich dieses Vertrauen, dass mir meine Intuition geschenkt hatte, nicht gespürt hätte, wären mir alle Gründe, die gegen die Wohnung sprachen, unüberwindbar erschienen, und hätten mir den Atem verschlagen. Leicht hätte ich mich an meinen Laptop setzen und nach realistischeren Alternativen suchen können.

Und doch war es die Antwort meiner Intuition, dass alles klappen würde, die mir das Vertrauen gab, an meine Vision zu glauben.

Das Training durch den Kurs Leben aus der Vision® hatte mir das notwendige Know-How an die Hand gegeben, um eine höhere Ebene in mein Leben einzuladen, die mir den Himmel auf Erden brachte.

Ganz gleich, welche Wünsche und Visionen wir auch in uns tragen, ob wir uns ein anderes Wohnumfeld, oder gar ein eigenes Haus wünschen, oder, ob wir von einem höheren Einkommen oder glücklichen Familienbeziehungen träumen, immer beginnt die Entfaltung in uns, mit einer inneren Blaupause unseres erfüllten Traumes…

Hier kannst du dich eintragen um von der Neuveröffentlichung des neuen Buches von Ilona Selke und Lena Drews zu erfahren und deinen Zugang zu dem Gesundheits online Kurs zu erhaltnen. https://ilona-a19e3.subscribemenow.com/

Und hier kannst du mehr über den Kurs Leben aus der Vision® erfahren.

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