Das THERMOMETER der WÜNSCHE

Heute traf ich mich auf Zoom mit einer Gruppe von deutschen Teilnehmern zu einer Online-Coaching-Session des Kurses „Leben aus der Vision.“

Einige Teilnehmer hatten schon tolle Erfahrungen gemacht. 

Eine Frau hatte sich einen neuen Kühlschrank und ein Handy gewünscht. Allerdings hatte sie keine Ahnung, wie sie das mit ihrer kleinen Rente schaffen sollte.

Sie brauchte ein Wunder und brauchte einen Boost im Leben.

Beim zweiten Treffen erzählte sie uns, wie ihre Woche gelaufen war. Sie erzählte uns von dem zufälligen Besuch eines Versicherungsbeamten, der von 2.000 km weiter entfernt “zufällig” bei ihr zu Hause zu Besuch vorbeigekommen war. Sie lebt in Südafrika.

Als sie über den Kühlschrank lamentierte, meinte er bloß, dass sie noch eine Hausratsversicherung hätte, und diese Versicherung würde den Kühlschrank und das Handy ersetzen können.
Erst da fiel ihr auf, dass sich ihr erster und zweiter Wunsch schon in einer Woche erfüllt hatten!

War der Versicherungsbeamte vom Universum geschickt worden?

Aber eine Teilnehmerin war etwas entmutigt und meinte, dass sich die Fülle, die sie sich ausgemalt hätte, noch nicht manifestiert hätte.

Daraufhin fragte ich sie, was sie denn genau unter Fülle verstehen würde. Die Teilnehmerin lächelte verlegen und schaute nach unten, sie schämte sich fast für diesen Wunsch.

Ihre Körpersprache zeigte mir eindeutig, dass sie sich noch nicht ganz zu Hause in ihrer Vision von Fülle fühlte.

Ich fragte sie dann konkret, was denn jetzt Fülle für sie bedeuten würde und sie meinte etwas verschämt lachend: „Naja 10.000 € im Monat zum Beispiel.“

An ihrem verschämten Lachen, ihrer Körperhaltung, und auch schon wie sie 10.000 € aussprach, konnte ich sehen, dass der Betrag von 10.000 € jenseits von wirklich glaubhaft und akzeptabel angesiedelt war.

Ich spiegelte ihr dies wider, was sie auch einsah.

Und dann stellte ich ihr eine wichtige Frage:

Ich bat sie ihre Augen zu schließen und einmal in sich hineinzuhorchen, um eine Geldsumme als Zahl zu finden, die größer war als das, was sie bisher gewohnt war, aber nur so groß, dass auch alle ihre Zellen in ihrem Körper JA sagen konnten.

Ich sagte ihr, dass sie sich, wenn sie normalerweise 1000 € im Monat verdienen würde, jetzt z.B. 2000 € ausdenken könnte, oder 5000 €. Das Wichtigste sei, dass das neue Ziel angepasst größer ist und, dass sie daran glauben könnte.

Ein ähnliches Gespräch führte ich auch vor ein paar Tagen mit einem amerikanischen Teilnehmer des Kurses „Leben aus der Vision“.  Er wollte, auf seiner Rundreise durch Amerika, Seminare leiten, und wollte dabei zwei Seminare leiten und pro Seminar im Equivalänt circa 5000  verdienen.

Ich war etwas verblüfft, denn ich kenne mich mit Reisekosten und Seminarleitung gut aus. Er hatte bei seiner idealen Einkommenszahl nicht an den Nettobetrag gedacht, und hatte die hohen Reisekosten nicht mit einkalkuliert und wäre mit nur 2 X 5000  etwas leer ausgegangen.

Ich machte ihm klar, dass er, wenn schon, denn schon, mit 2 X 5000  Netto nach Hause fliegen sollte. Aber das Universum bräuchte nun mal den Gesamtbetrag.

Um an das gesetzte Ziel zu kommen, schlug ich in beiden Fällen etwas vor, was sich selbst erfolgreich in meiner Zielsetzung eingesetzt hatte: Ich riet ihnen, sich ein Wunsch-Thermometer an die Wand zu malen.

Man kann sich ein solches z.B. als Whiteboard bei Amazon kaufen und dann später für unterschiedliche Ziele einsetzen, oder man basteltet sich selbst eines.

Hier eine kleine Anleitung zum Basteln eines Wunsch-Thermometers:

  • Male dir ein Thermometer auf ein weißes DIN A 4 Blatt Papier. 

  • Lege die Endeinheit fest, wie zum Beispiel € oder Kg, wenn man Gewicht abnehmen möchte. 

  • Dann lege die gröberen Einheiten fest, und anschließend lege die kleineren Einheiten fest.

In unserem obigen Beispiel sollten es 5000  sein.
Diesen Betrag unterteilten wir in fünf Einheiten à 1000 .

Die fünf Einheiten wiederum unterteilten wir in jeweils zehn Einheiten. Das erlaubt einem, dass man bei jedem Zufluss von 100 € das Thermometer ansteigen lassen kann, und damit hat man recht bald ein positives Erfolgserlebnis.

Jedes Mal, wenn man also einen Zufluss an Geld erlebt (oder was auch immer man sich als Ziel ausgesucht hat), und dies auf dem Erfolgsthermometer einzeichnet, kann man sich auf die Schulter klopfen und den eigenen Erfolg genießen.

Einen der größten Fehler, den die Menschen oft machen, ist es sich nicht genug, oder gar gar nicht für ihre eigenen Erfolge anzuerkennen.
Die Maßeinheiten, also die Abstände, die man auf seinem Thermometer einzeichnet, kann man selbst festlegen, wie auch die kleinen Abstände.

Wie gesagt, man kann sich anstatt Geld auch andere Maßeinheiten ausdenken, beispielsweise wie viele Kunden man gerne haben möchte, oder wie viele Produkte man in einem Monat verkaufen möchte, oder wieviel Kilo man abnehmen möchte.
Beim Zielesetzen und Manifestieren ist es notwendig, dass wir uns vor allem darüber klar werden, was wir genau mit „mehr“ meinen.

Sich regelmäßig für die kleinsten Erfolge anzuerkennen, das baut Erfolgsenergie auf. Man gewinnt an Zuversicht und wird positiver.

Anstatt frustriert auf die fehlende große Fülle zu warten, erfreut man sich an den kleinen Schritten, die einen dann automatisch bis zu seinem großen Ziel führen.
Das Unterbewusstsein lernt von Feedback, d.h. davon, was gut läuft und was nicht gut läuft.
Positive Ausstrahlung zieht letztlich positivere Erfolge an.
Durch die Anerkennung sich selbst gegenüber und durch Dankbarkeit baut man innerlich eine positive Erfolgsenergie auf, die auch das Universum hören kann.

Außerdem kann man von Tag zu Tag durch das Feedback lernen, welche Gedanken und Gefühle produktiv sind und uns helfen die ersehnten Wünsche zu manifestieren.

Die Teilnehmerin gestand mir in der Coaching-Session zudem noch ein, dass sie die Abendübung mit der LAV-App, die zum Kurs „Leben aus der Vision“ gehört, und die hilft das Gefühl von Dankbarkeit zu stärken, oft nicht machte.

Um das Gefühl von Fülle zu erleben, ist es jedoch ein ganz wichtiger Schritt Dankbarkeit zu spüren, und sich darin zu üben.
Dankbarkeit gibt uns ein wunderbares Gefühl, und gibt dem Universum zudem das Feedback, das alles richtig läuft.
Eine andere Teilnehmerin erzählte, dass sie nicht aufschrieb, welche Dinge, sie am Tag gerne machen und erledigen wollte.

Dies ist mithilfe einer To-Do Liste in der LAV-Pro App schnell gemacht und Bestandteil der morgendlichen Übungen. Stattdessen machte sie diese Übung nur gedanklich, da sie meinte, sie bräuchte die Punkte nicht aufzuschreiben.
Aber genau das Aufschreiben und das tägliche Abhaken von den Dingen, die wir wirklich geschafft haben, geben uns das Gefühl erfolgreich zu sein.

Mit der LAV-Pro App und dem Aufschreiben der Wünsche lernen wir auch unsere täglichen Ziele zu priorisieren. Neben den einzelnen Zielen, die wir festlegen, steht ein A, B oder ein C zur Auswahl, um uns die Priorität vor Augen zu führen.

Das muss anfänglich auch erst eingeübt werden, später wird es zur Gewohnheit. Teilnehmer des LAV-Kurses merken, wie sie sich mit der Zeit automatisch nur noch auf das fokussieren, was ihnen wirklich wichtig ist.

Anfänglich schreiben viele Menschen noch Dinge in ihrem Tagesplan auf, die nicht ganz so wichtig sind.

Mit Übung erkennen die Teilnehmer, dass das Aufschreiben der Ziele und das tägliche Abhaken, sowie das Priorisieren ihrer Wünsche ihre Aufmerksamkeit auf das Wesentliche lenkt.

Hier noch einmal in der Zusammenfassung die wichtigsten Schritte:

  1.  Formuliere deine Wünsche genau. Sei spezifisch genug, um zu erkennen, wann sich dein Wunsch erfüllt hat.
  2. Bastele dir ein Wunsch-Thermometer und trage die kleinen Schritte der Erfolge in roter Farbe ein.
  3. Übe täglich Dankbarkeit und erkenne dich für deine kleinen Erfolge an.
  4. Schreibe täglich eine To-Do-Liste in der LAV-Pro App und hake am Abend ab, was du erreicht hast.
  5. Übe das Priorisieren Deiner Tagesziele durch die LAV-Pro App.

Zum Abschluss des Gespräches fragte ich meine Teilnehmerin noch, ob sie auch ab und zu die Übung „Von Problemen lernen“ machte, eine Übung, mit der wir Blockaden verwandeln können.
Das Schamgefühl, das zum Beispiel bei der Vorstellung von 10.000 € monatlich in ihr aufkam, ist ein wunderbares Gefühl, mit dem man arbeiten kann.

Mithilfe der Audioübung „Von Problemen lernen“ (welche in der LAV-App in der 2. Woche vorkommt), kann man das Gefühl von Scham holografisch verwandeln, um daraus eine Kraftquelle zu basteln, die einem dann dazu verhilft die Fülle zu erleben, die man sich wünscht.

Eine weitere Teilnehmerin, die sich Gewichtsabnahme als Ziel gesetzt hatte, erkannte durch die Coaching-Session, dass sie sich kleine Zwischenziele setzen konnte.
Diese kleinen Zwischenziele, ähnlich wie auf einem Wunschthermometer, hatte sie schneller erreicht, was ihr das Gefühl und das Vertrauen in den Erfolg gab.

Ein Wunsch-Thermometer hilft bei vielen Zielsetzungen und gibt uns ein visuelles Feedback, um unseren Erfolg sichtbar zu machen. 

Das Erfolgsgefühl ist dadurch leichter wahrzunehmen, und es hilft uns jeden Schritt unserer Entfaltung zu genießen.

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